Eine KONTENT-IP ist geblacklistet.

Es kann vorkommen, dass eine Server-IP-Adresse von KONTENT auf einer oder mehreren Blacklist(s) / DNSBL aufgenommen wird. Diese bzw. eine dieser Blacklist(s) wurde zum Zeitpunkt der Meldung von dem empfangenden/annehmenden Mail-Server-System verwendet, weswegen es zu der Ablehnung der Annahme der E-Mail auf Seite des E-Mail-Empfängers kam.

Wir können Ihnen versichern, das KONTENT alle Anstrengungen unternimmt, damit gemeldete Server-IP-Adressen schnellstmöglich von derartigen Listen entfernt werden, wenn darüber Kenntnis besteht.

Es gibt ca. 50 relevante bzw. seriöse Blacklistbetreiber. Die wohl bekanntesten sind: DSBL, Fiveten, NJABL, MAPS, SpamCop, SpamHaus, Sorbs, SPEWS, Surriel, WPBL.
Neben den seriösen Betreibern gibt es leider auch viele die unseriös sind und dennoch verwendet werden.
Alle Anbieter haben mitunter verschiedene Regeln und Sperrmechanismen, aufgrund derer ein Server als "Spam-Server" eingestuft wird. Dementsprechend bedeutet der Sachverhalt, dass eine Server-IP-Adresse auf einer Blacklist aufgeführt ist, NICHT immer und unbedingt, dass über den betroffenen Server wirklich in großem Umfang Spam-E-Mails versendet wurden.
Es ist nicht möglich, die Flut von selbst ernannten Spamwächtern zu bearbeiten.

In der Regel werden alle Internetanbieter, die E-Mail-Services zur Verfügung stellen, hin und wieder auf irgendwelchen Sperrlisten auftauchen und wieder verschwinden. Dies ist selbstverständlich unangenehm, jedoch nicht zu verhindern. In diesem Kontext ist noch einmal anzumerken, dass es seriöse und nicht seriöse "Spam-Wächter" gibt. Seriöse "SPAM-Wächter" melden sich in der Regel beim betroffenen Provider/IP-Besitzer und geben somit die Gelegenheit, ein evtl. bestehendes Problem zu lösen. Andere, meist diejenigen mit Gewinnerzielungsabsicht, sperren ohne Ankündigung und verlangen Geld für die schnelle Freischaltung.

Eine sinnvolle Nutzung von SPAM-Wächtern funktioniert eigentlich nur dann, wenn mehrere Services angefragt werden. Sollte ein Server auf 3-4 Listen verzeichnet sein, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen relevanten Server handelt.

In der Regel wird die betroffen IP-Adresse nach kurzer Zeit automatisch von der betreffenden Blacklist entfernt. Meistens innerhalb von 24- bis 48 Stunden.